Hans Albers - ein Hamburger Original

 

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins,

ob Du’n Mädel hast oder auch keins,

amüsierst Du Dich, denn das findet sich,

auf der Reeperbahn nachts um halb eins.

"Große Freiheit Nr. 7"

Der berühmteste St. Pauli-Film wurde vor allem in Babelsberg und Prag gedreht

Seemannsbraut ist die See

Und nur ihr kann er treu sein.

Wenn der Sturmwind sein Lied singt,

Dann winkt mir der Großen Freiheit Glück!

Ein „wehrkraftzersetzender“ Film

Ein schlagkräftiger Schüler

Aus dem Junge sollte etwas „Ordentliches werden“ – und wurde trotzdem ein Schauspieler

Der mühsame Weg zum bekannten Schauspieler

Vom Theaterhelden zum Soldaten

Der Durchbruch am „Deutschen Theater“

Große Erfolge eines vielseitigen Schauspielers

„Er kümmerte sich nur um seine eigene Karriere“

Hoppla, jetzt komm ich!
Alle Türen auf, alle Fenster auf,
Hoppla, jetzt komm ich
Und wer mit mir geht,

der kommt eins rauf!

Hans Albers ambivalentes Verhältnis zu den Naziherrschern

„Ich spiele Helden. Aber ich bin keiner.“

Erfolge und Vereinsamung in der Nachkriegszeit

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“

„Das Herz von St. Pauli“

Die Sehnsucht nach Hamburg am Starnberger See

„La Paloma adé“

Hamburg hat 1964 einen Platz mitten in St. Pauli nach Hans Albers benannt. Der bekannte Künstler Jörg Immendorff hat 1986 für den Platz eine Bronzestatue des Schauspielers mit Schifferklavier geschaffen. Das Geburtshaus von Hans Albers in der Langen Reihe 71 ist erhalten geblieben. Eine Tafel neben dem Hauseingang informiert darüber, dass er hier das Licht der Welt erblickt hat. 

Aus: 

Frank Kürschner-Pelkmann

Entdeckungsreise in die Welt der Hamburger Originale

ISBN 978-3-98885-248-9

336 Seiten, 15,95 Euro

  

© Frank Kürschner-Pelkmann